Nach 30 Jahren innovativem Denken und Handeln hat der Leitbetrieb in der Region die Königsklasse in Bezug auf Umweltkompetenz im Visier und hat das Deponie-Photovoltaik-Projekt gestartet.
Die ABRG nimmt dafür 4 Millionen Euro in die Hand und bekräftigt das Investment mit der festgeschriebenen Haltung zu Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Konkret wird die 40 Meter hohe Reststoffdeponie hinter dem Werk – etwa 30% bleiben nach der thermischen Verwertung an Reststoffen übrig – mit einem Dach abgedeckt und mit einer Photovoltaikanlage bestückt.
Der 7ha große „Sonnen-Park“ wird in drei Bauphasen entstehen und die Region mit „grünem Strom“ versorgen. Die Anlage produziert in der ersten Ausbaustufe 1,6 GWh Strom/Jahr und vermeidet damit einen CO2 Ausstoß von ca. 20.000 Tonnen in dreißig Jahren. Im Endausbau wird der Photovoltaik Park eine Nennleistung von rund 5MWp aufweisen und damit einen ganz erheblichen Beitrag zum Klimaschutz leisten.
Verfolgen Sie die Baufortschritte unseres Projektes.
Baustart für die Zukunft – ABRG setzt mit Photovoltaik-Projekt neue Maßstäbe
Energiegeladen in die Zukunft: Mit dem Startschuss für die erste Ausbaustufe ihres Leuchtturmprojekts schreibt die ABRG ein neues Kapitel in Sachen Nachhaltigkeit und Umweltkompetenz. Nach drei Jahrzehnten innovativen Denkens und Handelns geht das Unternehmen nun den nächsten logischen Schritt – in die Königsklasse des Klimaschutzes.
Mit einem Investitionsvolumen von ca. 4 Millionen Euro stellt die ABRG eindrucksvoll unter Beweis, dass wirtschaftlicher Erfolg und ökologische Verantwortung keine Gegensätze sind. Die Vision ist klar: Eine bessere, grünere Zukunft für die Region – und darüber hinaus.
Was wird gebaut?
Die imposante 40 Meter hohe Reststoffdeponie hinter dem Werk – ein Ort, an dem etwa 30 % der Reststoffe nach thermischer Verwertung verbleiben – erhält ein neues Gesicht. Künftig wird sie nicht nur abgedeckt, sondern auch zur Bühne für eine großflächige Photovoltaikanlage. Das Deponiedach wird zum„Sonnenkraftwerk“.
In den ersten Wochen wurde bereits die Baustelle eingerichtet, und die Arbeiten zur Anbindung der Stützkonstruktion haben begonnen. Damit ist der Grundstein für die technische Umsetzung gelegt – ein wichtiger erster Schritt auf dem Weg zur solaren Energieerzeugung auf der Deponie.
Auf einer Fläche von 7 Hektar wird in drei Bauphasen ein Sonnenkraftwerkspark errichtet, der im Endausbau eine Nennleistung von rund 5 MWp erreichen wird. Bereits die erste Ausbaustufe hat es in sich: Mit einer jährlichen Stromproduktion von 1,6 GWh deckt sie den Bedarf von mehreren hundert Haushalten und vermeidet in den nächsten 30 Jahren beeindruckende 20.000 Tonnen CO₂-Emissionen.
Ein klares Signal
Mit diesem Projekt setzt die ABRG ein starkes Zeichen: Nachhaltigkeit ist kein Nebenschauplatz, sondern Teil der Unternehmens-DNA. Der Photovoltaikpark ist dabei nicht nur ein Beitrag zur Energiewende, sondern auch ein Symbol für die Verbindung von High-Tech, Umweltverantwortung und regionaler Wertschöpfung.
Aus der Region – für die Region.
Der grüne Strom fließt nicht in die Ferne, sondern direkt in den nahen Industriestandort. Die Menschen vor Ort profitieren von sauberer Energie, neuer Infrastruktur und einem sichtbaren Zeichen, dass Wandel möglich ist – wenn man ihn entschlossen angeht.
Fazit:
Mit dem Photovoltaikprojekt auf der Deponiefläche bekräftigt die ABRG ihren Anspruch, Vorreiter in Sachen Umwelttechnik zu sein. Die Zukunft ist elektrisch – und sie beginnt genau hier.
Fundamente, Leitungen und der Weg zum Sonnenstrom.
Die Baustelle brummt! In den letzten Tagen wurden die Fundamente für die Befestigungssysteme der Photovoltaik-Module gesetzt – das stabile Rückgrat für unsere künftigen Modulreihen.
Zeitgleich rücken die Bagger an, um die 20 kV-Hochspannungsleitung zu verlegen. Sie sorgt später dafür, dass unser Solarstrom sicher ins Netz fließt. Direkt daneben wird auch die Datenleitung eingebettet – das Nervensystem der Anlage, das alle Informationen zur Steuerung, Überwachung und Auswertung überträgt.
Mit jedem gesetzten Fundament und jedem verlegten Meter Kabel wird klar: Die Vision einer leistungsstarken PV-Anlage rückt in greifbare Nähe. Schon bald verwandeln sich Baustelle und Kabelgraben in eine moderne Quelle sauberer Energie.
Erste Fundamente für die Energiezukunft sind gesetzt.
Die Arbeiten am Photovoltaik-Projekt der ABRG in Arnoldstein schreiten mit großen Schritten voran. Nachdem in den vergangenen Wochen die notwendigen Vorbereitungen abgeschlossen wurden, konnte nun die 20 kV-Leitung erfolgreich verlegt werden – ein wesentlicher Baustein für die zukünftige Energielieferung an die ABRG.
Parallel dazu laufen die Arbeiten an den Fundamenten auf der Deponiefläche. Diese bilden die stabile Basis für die Photovoltaikanlagen, die schon bald Sonnenenergie in klimafreundlichen Strom umwandeln werden.
Die sichtbaren Fortschritte auf der Baustelle machen deutlich: Das Projekt entwickelt sich planmäßig und legt damit den Grundstein für eine nachhaltige Energieversorgung in der Region. Mit jedem weiteren Schritt wird klarer, wie aus einer ehemaligen Deponie ein Zukunftsstandort für erneuerbare Energie entsteht.
Die ABRG und alle beteiligten Partner freuen sich, dass der Bau so zügig voranschreitet – und werden in den kommenden Wochen weitere spannend spannende Einblicke in die Entstehung dieses wegweisenden Projekts geben.
Ein starkes Fundament für die Sonne – Leimbinder setzen das Gerüst der Energiezukunft.
Das Photovoltaikprojekt der ABRG nimmt weiter Formen an – und mit jedem Bauabschnitt rückt die Energiezukunft ein Stück näher. Nachdem vor Kurzem die stabilen Fundamente gesetzt wurden, steht nun der nächste wichtige Meilenstein an: die Montage der Leimbinder. Diese massiven Holzelemente bilden das tragende Gerüst der künftigen Unterkonstruktion und schaffen die Basis für die Installation der großflächigen Photovoltaikanlage.
Mit viel Präzision und Teamarbeit wurden die Leimbinder aufgestellt und ausgerichtet – ein beeindruckender Anblick, der zeigt, wie aus Planung und Vision nun Realität wird. Das Zusammenspiel von hochwertigem Holzbau und moderner Solartechnik steht sinnbildlich für nachhaltiges Bauen und verantwortungsbewusste Energiegewinnung.
Schon bald werden hier leistungsstarke PV-Module installiert, die künftig umweltfreundlichen Strom aus Sonnenenergie erzeugen. Damit leisten wir nicht nur einen Beitrag zur regionalen Energiewende, sondern setzen auch ein klares Zeichen für zukunftsorientiertes Handeln und Ressourcenschonung.
Das Projekt schreitet planmäßig voran, und wir freuen uns, diesen spannenden Prozess Schritt für Schritt zu begleiten. Bleiben Sie dran – wir halten Sie über die nächsten Baufortschritte auf dem Laufenden!
Ein weiterer großer Meilenstein ist erreicht.
Der Weg zur energiegeladenen Zukunft von ABRG schreitet weiter voran: Mit der Anbringung des Daches auf die Unterkonstruktion wurde begonnen – ein wichtiger Schritt, der das Projekt seinem Ziel ein großes Stück näherbringt.
Schon bald kann die Fläche für die Photovoltaik-Module vorbereitet werden. Dann wird das Dach nicht nur schützen, sondern auch nachhaltige Energie erzeugen – ein sichtbares Zeichen für den Fortschritt und die Innovationskraft von ABRG.
Das Ziel rückt immer näher!
Das Projekt nähert sich mit großen Schritten der Vollendung: Während die letzten Dachelemente montiert werden, hat bereits die Installation der Halterungen für die PV-Module begonnen. Schon bald werden hier die ersten Module montiert – und nicht lange danach wird der erste Sonnenstrom fließen.
Mit jedem Arbeitsschritt wird sichtbar, wie aus Planung und Engagement ein zukunftsweisendes Photovoltaikprojekt entsteht. Der Countdown zur Inbetriebnahme läuft – und wir freuen uns, schon bald die nachhaltige Energieproduktion starten zu können!
















































































































































